Fachliche Bewertung von Luftschadstoffen

Feinstaub / PM10-Staub

Feinstaub / PM10-Staub

Die Staubbelastung der Luft entsteht durch eine Vielzahl von Verbrennungs-, Produktions- und Verarbeitungsprozessen sowie durch luftchemische Vorgänge. Nicht zuletzt tragen aber auch natürliche Phänomene, wie Witterungsprozesse und Pollenflug zur Staubbelastung bei. Während grobkörnige Staubteilchen bereits in Quellnähe zur Erde sinken, können sich Feinpartikel um so länger in der Atmosphäre halten, je kleiner sie sind. Der Schwebstaub wird über längere Strecken verfrachtet, letztendlich aber doch abgelagert (deponiert). Da bei der Abgasreinigung grobe Partikel besonders gut abgeschieden werden, besteht der Schwebstaub heute zu über 80% aus Feinstaub.

Mit der Staubdeposition können gefährliche Inhaltsstoffe den Boden und das Grundwasser belasten sowie in die Nahrungskette gelangen. Bedeutsamer ist allerdings die Aufnahme des Schwebstaubs und seiner Inhaltsstoffe mit der Atmung. Je kleiner die Partikel sind, desto weiter können sie in die Atmungsorgane gelangen und sich dort ablagern.

Schwebstaub beinhaltet je nach Quelle eine Vielzahl chemisch und physikalisch unterschiedlicher Stoffe (z. B. mineralischen Staub, Salze, Ruß, Schwermetalle, Aromaten, Dioxine). In Abhängigkeit von den chemischen und physikalischen Eigenschaften sowie von Umfang und Dauer der Einwirkung können Stäube die Atemwegsorgane beeinträchtigen, eine erhöhte Neigung zu Infektionen verursachen oder die Lungenfunktion negativ beeinflussen. Bestimmte Stäube können auch erbgutverändernd oder krebserzeugend wirken.

Grenz-, Ziel- und Schwellenwerte zur Beurteilung der Luftqualität

 
 
 
 
 
 
 
 
 
PM10
Mittelungszeitraum
Grenzwert
µg/m³
zul. Über-
schreitung
Schutzziel
Vorschrift/ Richtlinie
Gültig ab
24-Stunden  50  35 Schutz der menschl.Gesundheit 39. BImSchV 01.01.2005
Kalenderjahr  40   Schutz der menschl.Gesundheit 39. BImSchV 01.01.2005
PM2,5
Mittelungszeitraum
Grenzwert
µg/m³
zul. Über-
schreitung
Schutzziel
Vorschrift/ Richtlinie
Gültig ab
Kalenderjahr  25   Schutz der menschl.Gesundheit 39. BImSchV bis 2010 Zielwert,
ab 2015 Grenzwert
Kalenderjahr  20   Schutz der menschl.Gesundheit 39. BImSchV Indikator für weitere nationale Reduzierung bis zum 01.01.2020


PM10  Feinstaub (Particular Matter) bis zu einem Durchmesser <= 10 µm
PM2,5 Feinstaub (Particular Matter) bis zu einem Durchmesser <= 2,5 µm

39. BImSchV: Neununddreißigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über Luftqualitätsstandards und Emissionshöchstmengen) vom 02. August 2010 (BGBl. Jahrgang 2010 Teil I Nr. 40)

Dimension: 1 µg/m³ = 1 millionstel Gramm pro Kubikmeter Luft

 Videotext:

Aktuelle Daten zur Feinstaub-Konzentrationen finden Sie auch im SWR-Fernsehtext auf Seite 182.

Ruß
Ruß

Ruß entsteht bei vielen Verbrennungsprozessen, bei denen die Verbrennung nicht vollständig abläuft. Dies ist insbesondere bei Dieselmotoren der Fall. Rußpartikel haben sich im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen. Um Gefahren für die menschliche Gesundheit zu vermeiden, müssen die Ruß-Emissionen minimiert werden.

Der Rußgehalt der Luft geht überwiegend auf die Kraftfahrzeug-Emissionen zurück. Die Abgasnormen für Diesel-Pkw und Lkw enthalten deshalb auch Grenzwerte für die Partikelemissionen.

Grenz-, Ziel- und Schwellenwerte zur Beurteilung der Luftqualität

Mittelungszeitraum
Grenzwert
µg/m³
Vorschrift/ Richtlinie

Jahresmittel

    8

23.BImSchV

 
23.BImSchV: Verordnung über Immissionswerte vom 19.06.1996, aufgehoben seit 21.07.2004

Dimension: 1 µg/m³ = 1 millionstel Gramm pro Kubikmeter Luft

Ozon (O3)
Ozon (O3)

Ozon unterscheidet sich von den andern Luftschadstoffen dadurch, dass es nicht unmittelbar als solches von Anlagen emittiert wird, sondern aus Vorläufern, nämlich Stickoxiden und organischen Gasen und Dämpfen in einem komplexen photochemischen Prozess unter Einwirkung des Sonnenlichts entsteht. Im Gegensatz zu diesem bodennahen Bildungsmechanismus entsteht Ozon in der Stratosphäre durch energiereiche UV-Strahlung direkt aus Sauerstoff.

Ozon ist mit einem Anteil von 70-80% die Hauptkomponente des als "Sommersmog" bezeichneten Photooxidantiengemisches. Wegen des Einflusses der Witterung zeigt die Ozonkonzentration ausgeprägte Tages- und Jahresgänge. Die höchsten Konzentrationen werden in den Nachmittagsstunden während ausgeprägter sommerlicher Schönwetterperioden erreicht. In ländlichen Zonen und Waldgebieten werden im Jahresmittel höhere Konzentrationen als in Städten gemessen.

Ozon reizt die Atemwege. Es ist kaum wasserlöslich und kann deshalb bis in die Lungenbläschen vordringen. Ozon kann die Lungenfunktion beeinträchtigen. Die Ozondosis hängt ab von der Konzentration und der eingeatmeten Luftmenge. Da das Atemvolumen bei körperlicher Anstrengung stark ansteigt, sollten bei Ozonwetterlagen deshalb ungewohnte körperliche, auch sportliche Anstrengungen unterbleiben.

Die Symptome bilden sich bei abnehmender Ozonbelastung im Regelfall wieder zurück. Chronische Schädigungen der Lunge sind bei den in Mitteleuropa derzeit auftretenden Ozonkonzentrationen nach bisherigen Erkenntnissen nicht zu erwarten.

Grenz-, Ziel- und Schwellenwerte zur Beurteilung der Luftqualität

Mittelungszeitraum

Grenzwert µg/m³

zul. Über-schreitung

Schutzziel

Vorschrift/ Richtlinie

Gültig ab

1-Stunde

    180

 

Informationsschwelle

39. BImSchV

09.09.2003

1-Stunde

    240

 

Alarmschwelle

39. BImSchV

09.09.2003

8-Stundenmittel eines Tages  2)

    120 1)  

  25 3)

Schutz der menschl.Gesundheit

39. BImSchV

01.01.2010

Mai-Juli

18000 1)

 

Schutz der Vegetation AOT40 4)

39. BImSchV

01.01.2010

Mai-Juli

  6000 5)

 

Schutz der Vegetation AOT40 4)

39. BImSchV

01.01.2020

 
1)
   Zielwert
2)   Gleitender 8h-Mittelwert berechnet aus 1h-Mittelwerten, in Stundenschritten
3)   Mittelung über 3 Jahre
4)   AOT40, accmulated exposure over a threshold of 40 ppb
      Summe der Differenzen zwischen 1 Stunden Mittelwerten über 80 µg/m³ (40 ppb) und dem
      Wert 80 µg/m³ im Zeitraum 8-20 Uhr von Mai bis Juli, gemittelt über 5 Jahre, in µg/m³.h
5)   Langfristziel

39. BImSchV: Neununddreißigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über Luftqualitätsstandards und Emissionshöchstmengen) vom 02. August 2010 (BGBl. Jahrgang 2010 Teil I Nr. 40)

Die Konzentrationswerte der gasförmigen Messobjekte sind auf 20 °C (293 K) und auf Normaldruck von 1013 hPA normiert.

Dimension: 1 µg/m³ = 1 millionstel Gramm pro Kubikmeter Luft

 
Videotext:

Aktuelle Daten zur O3-Konzentrationen finden Sie auch im SWR-Fernsehtext auf Seite 181.

Stickstoffdioxid (NO2), Stickstoffoxide (NOx)

Stickstoffdioxid (NO2), Stickstoffoxide (NOx)

Stickstoffoxide (NOx) entstehen vorwiegend bei Verbrennungsvorgängen in Kraftwerken, Gebäudeheizungen und Kraftfahrzeugen aus dem Sauerstoff und dem Stickstoff der Luft. Die größte Menge der Stickstoffoxide kommt aus den Auspuffrohren der Autos und wird auch noch direkt im Aufenthaltsbereich der Menschen freigesetzt.

Bei der Verbrennung entsteht zunächst vorwiegend Stickstoffmonoxid (NO), das in der Atmosphäre rasch zu Stickstoffdioxid (NO2) oxidiert wird. Zusammen mit den Kohlenwasserstoffen stellen die Stickstoffoxide die Vorläufer für photochemische Oxidantien (Ozonbildung). Durch ihre weitere Umwandlung zu Salpetersäure tragen sie zur Versauerung bei. Die Überdüngung der Wälder und anderer empfindlicher Ökosysteme geht maßgeblich auf das Konto der Stickoxide und anderer Stickstoffverbindungen, wie Ammoniak.

Das Reizgas Stickstoffdioxid kann aufgrund seiner Löslichkeit bzw. Reaktion mit Wasser schon bei niedrigen Konzentrationen und normaler Atmung die Schleimhäute des Atemtraktes angreifen.

Grenz-, Ziel- und Schwellenwerte zur Beurteilung der Luftqualität

Stickstoffdioxid (NO2)

Mittelungs-zeitraum

Grenzwert µg/m³

zul. Über-schreitung

Schutzziel

Vorschrift/ Richtlinie

gültig ab

1-Stunde 200 18 Schutz der menschl. Gesundheit 39. BImSchV 01.01.2010
Kalenderjahr   40   Schutz der menschl. Gesundheit 39. BImSchV 01.01.2010
1-Stunde 400 3 Stunden in Folge Alarmschwelle 39. BImSchV 19.07.2001
Stickstoffoxide (NOx)

Mittelungs-zeitraum

Grenzwert µg/m³

zul. Über-schreitung

Schutzziel

Vorschrift/ Richtlinie

gültig ab
Kalenderjahr   30   Schutz  der Vegetation 39. BImSchV 19.07.2001


39. BImSchV: Neununddreißigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über Luftqualitätsstandards und Emissionshöchstmengen) vom 02. August 2010
(BGBl. Jahrgang 2010 Teil I Nr. 40)

Die Konzentrationswerte der gasförmigen Messobjekte sind auf 20 °C (293 K) und auf Normaldruck von 1013 hPa normiert.

Dimension: 1 µg/m³ = 1 millionstel Gramm pro Kubikmeter Luft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Videotext:

Aktuelle Daten zur NO2-Konzentrationen finden Sie auch im SWR-Fernsehtext auf Seite 179.

Schwefeldioxid (SO2)

Schwefeldioxid (SO2)

Schwefeldioxid (SO2) ist ein farbloses, leicht wasserlösliches, stechend riechendes Gas, das bei der Verbrennung fossiler schwefelhaltiger Energieträger, wie Kohle und Öl, entsteht. Außerdem wird Schwefeldioxid bei verschiedenen industriellen Prozessen, wie der Erzröstung, bei der Schwefelsäure- und Zellstoffproduktion sowie bei der Erdölverarbeitung emittiert.

Schwefeldioxid verursacht maßgeblich den sauren Regen und die damit zusammenhängenden Einwirkungen auf Pflanzen, Bauwerke, Boden und Gewässer. Als saures Reizgas wirkt es beim Menschen vorwiegend auf die Schleimhäute der Atemwege und der Augen. Die Wirkung kann verstärkt werden, wenn das Gas an den Staubteilchen der Luft aufoxidiert und zu Schwefelsäure umgesetzt wird. 

Grenz-, Ziel- und Schwellenwerte zur Beurteilung der Luftqualität

Mittelungs-zeitraum

Grenzwert µg/m³

zul. Überschreitung

Schutzziel

Vorschrift/ Richtlinie

1-Stunde 350 24 Schutz der menschl.Gesundheit 39. BImSchV
24-Stunden 125   3 Schutz der menschl.Gesundheit 39. BImSchV
Kalenderjahr   20   Schutz von Ökosystemen 39. BImSchV
Wintermittel   20   Schutz von Ökosystemen 39. BImSchV
1-Stunde 500 3 Stunden in Folge Alarmschwelle 39. BImSchV

 
39. BImSchV: Neununddreißigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über Luftqualitätsstandards und Emissionshöchstmengen) vom 02. August 2010 (BGBl. Jahrgang 2010 Teil I Nr. 40)

Die Konzentrationswerte der gasförmigen Messobjekte sind auf 20 °C (293 K) und auf Normaldruck von 1013 hPa normiert.

Dimension: 1 µg/m³ = 1 millionstel Gramm pro Kubikmeter Luft

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Videotext:

Aktuelle Daten zur SO2-Konzentrationen finden Sie auch im SWR-Fernsehtext auf Seite 180.

Kohlenmonoxid (CO)

Kohlenmonoxid (CO)

Ein großer Teil des in der Erdatmosphäre nachweisbaren CO stammt aus dem Algenstoffwechsel aus den Weltmeeren. Die wichtigste anthropogene Quelle ist die unvollständige Verbrennung kohlenstoffhaltiger Substanz, wie Biomasse und fossile Brennstoffe (Kohle , Öl, Benzin).Kohlenmonoxid blockiert den Sauerstofftransport im Blut und ist deshalb in höheren Konzentrationen giftig. Da CO farblos, ohne Geruch und Geschmack ist, besitzt es keine Warnwirkung. Vergiftungen sind um so eher möglich, je höher die Konzentration ist und je länger die Einwirkung dauert. Gefährliche Konzentrationen können vor allem in abgeschlossenen Räumen, wie Garagen, Räumen mit Feuerstätten, Bergwerken usw. auftreten. Dagegen werden in der Außenluft nur vergleichsweise niedrige Konzentrationen erreicht, zumal CO langsam zu CO2 oxidiert wird. Erfahrungsgemäß treten die höchsten Konzentrationen in verkehrsreichen Straßen auf.

Grenz-, Ziel- und Schwellenwerte zur Beurteilung der Luftqualität

Mittelungszeitraum

Grenzwert mg/m³

Schutzziel

Vorschrift/ Richtlinie

höchster 8-Stundenmittel eines Tages 1)

10

Schutz der menschl.Gesundheit

39. BImSchV


1)Gleitender 8h-Wert berechnet aus 1h-Werten, in Stundenschritten
 
39. BImSchV: Neununddreißigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über Luftqualitätsstandards und Emissionshöchstmengen) vom 02. August 2010
(BGBl. Jahrgang 2010 Teil I Nr. 40)

Die Konzentrationswerte der gasförmigen Messobjekte sind auf 20 °C (293 K) und auf Normaldruck von 1013 hPa normiert.

Dimension: 1 mg/m³ = 1 tausendstel Gramm pro Kubikmeter Luft

 

 

Kohlenwasserstoffe ohne Methan (CnHm)
Kohlenwasserstoffe ohne Methan (CnHm)

Organische Verbindungen gelangen in kaum zu überschauender Zahl und Zusammensetzung in die Atmosphäre. Um sie messtechnisch in ihrer Gesamtheit zu erfassen, wird der Summenparameter "Kohlenwasserstoffe" mithilfe geeigneter Messeinrichtungen ermittelt. Dabei ist es möglich, den einfachsten Vertreter der Kohlenwasserstoffe, das in der Atmosphäre mit etwa 1 mg/m3 auftretende Methan getrennt auszuweisen.

Die Kohlenwasserstoff-Emissionen entstehen etwa zur Hälfte bei unvollständig ablaufenden Verbrennungsvorgängen, insbesondere in Kraftfahrzeugen. Die Kraftwerke und Industriefeuerungen verursachen demgegenüber vergleichsweise geringe Emissionen. Bedeutende Emissionsquellen sind auch die Lösemittelanwendung, vor allem bei der Oberflächenbehandlung sowie der Nahrungs- und Genussmittelindustrie. Auch chemische und petrochemische Produktionsanlagen setzen Kohlenwasserstoffe frei. Nicht zuletzt entstehen Kohlenwasserstoffe auch aus natürlichen Quellen, wie Wäldern und Sümpfen.

Die organischen Emissionen umfassen eine Vielzahl von Stoffen, deren direkte Einwirkung auf die Umwelt und die Gesundheit des Menschen unterschiedlich zu beurteilen ist. Die flüchtigen organischen Verbindungen spielen eine Rolle als Vorläufer sekundärer Luftverunreinigungen, insbesondere bei der Bildung von Sommersmog.

Für die Kohlenwasserstoffe gibt es wegen des völlig unterschiedlichen Wirkpotentials der Einzelkomponenten keine vorgegebenen Grenz-, Richt- oder Leitwerte. Giftige Verbindungen, die im allgemeinen nur in geringen Mengen auftreten (z. B. Benzol), müssen daher getrennt beurteilt werden.

Beurteilungswerte:
Es können keine Beurteilungswerte angegeben werden. Der Gesamtwert kennzeichnet die Leitgröße für die Gesamtbelastung durch organische Stoffe.

 

 

Meteorologie
Meteorologie

Die Windrichtung und Windgeschwindigkeit werden in 10 Meter Höhe gemessen, an den Stationen Hunsrück-Leisel, Westerwald-Herdorf und Westerwald-Neuhäusel in 20 Meter Höhe.

Messbereich bei der Windrichtung ist 1 bis 359 Grad:

    1 Grad = Nord

  90 Grad = Ost

180 Grad = Süd

270 Grad = West

Die Lufttemperatur, Luftfeuchte und Globalstrahlung werden in ca.  3,5 Meter Höhe gemessen, die Niederschlagsmenge in ca. 2,5 Meter Höhe.

Die im Immissionsmessnetz gemessenen meteorologischen Parameter sind als orientierend einzustufen. Die Anforderungen an die Qualität der Daten, die beispielsweise der Deutsche Wetterdienst vorgibt werden möglicherweise nicht erfüllt.